Digitalisierung: Die "Never ending story"

 

Digitalisierung wird nie an einem gewissen Punkt aufhören. Sie wird immer weitergehen. Manager sollten darum die digitale Transformation als Chance sehen und nicht als Gefahr. Dagegen wehren kann man sich nicht. Aber man sollte auch nicht jedem Trend nachrennen, sondern das Nutzen, was dem Unternehmen dient und es vorwärtsbringen kann. Dabei muss nicht alles, was bisher funktionierte, über Bord geworfen werden.

Es gibt auch eine Opposition gegen Digital - diese ist weiterhin zu bedienen. Man muss wissen: die Kunden sind heute viel informierter als früher. Die Information steht im Mittelpunkt, das Produkt / die Dienstleistung ist die Lösung. 

Die Bedürfnispyramide ändert sich. Deshalb muss man sich überlegen, wie man diese neuen Segmente bedient. Der Markt verändert sich durch neue Player. Analysieren Sie, welche das sind und wie man damit umgeht: kaufen – ignorieren - bekämpfen.

 

Das Medienverhalten ändert sich, die klassischen Medien haben immer weniger Reichweite. Budgets müssen entsprechend an das Medienverhalten angepasst werden.


Die technische Entwicklung ist rasant. Sie ist zwar nur Mittel zum Zweck, aber der Schlüssel zum Erfolg. Sie hilft die digitalen Touchpoints optimal zu orchestrieren und unterstützt Unternehmen, möglichst einfach möglichst viel Umsatz zu generieren. 


Personen ignorieren je länger je mehr generische Botschaften und verlangen nach anspruchsvoller personalisierter und relevanter Kommunikation auf Grundlage ihrer individuellen Präferenzen.

Befunde aus umfangreichen VoC (Voice-of-Customer)-Untersuchungen zeigen, dass ungeachtet der Befürchtungen um die eigene Privatsphäre, Leute bereit sind, detaillierte Informationen über sich zu geben um dafür im Austausch mehr Wert und Relevanz der Angebote zu erhalten. Marketeers müssen daher Transformationsstrategien adoptieren, die den Wert der menschlichen Daten erkennen und individualisierte Kommunikation in Form von personalisierten Angeboten und Erfahrungen anbieten.
 

Damals wusste „Tante Emma“, welches "Fleisch" Frau Meier wollte, wenn sie in den Laden kam... 

Heute ist es nicht anders – nur digital.


Nur 35% sagen, sie seien "gut" gerüstet

Gemäss einer Umfrage sagten rund 85% der US-Firmen, sie seien "gut" oder "sehr gut" für die zunehmende Digitalisierung gerüstet. In Deutschland liegt dieser Anteil nur bei rund 35%. Aufgrund unserer eigenen Erfahrung befürchten wir, dass der Anteil in der Schweiz noch tiefer ist. Die meisten mittelgrossen Firmen verfügen über genügend finanzielle Mittel, um in neue digitale Geschäftsmodelle zu investieren. 
Weshalb warten die Unternehmensleiter und Verwaltungsratsmitglieder ab, anstatt vorwärts zu gehen? Dass sie "etwas machen" müssen, ist den meisten bewusst. Gerade KMUs sind prädestiniert für eine erfolgreiche Umsetzung, weil die Entscheidungswege kurz und die Hierarchien flach sind.

Spielen Sie diesen Trumpf.

Wie soll unsere Digital-Strategie sein?

Bevor wir über die Strategie reden, muss die Identität des Unternehmens geklärt sein. Also:
  • Was ist mein Unternehmen?
  • Was ist einzigartig daran?
  • Was ist das Ziel?
  • Was sind unsere Produkte / Dienstleistungen?
  • Wer ist unsere Zielgruppe?
  • Wo liegen unsere Stärken?
  • Habe ich die richtigen Ressourcen (intern / extern?)
  • Was könnte sich verändern?
Arbeiten Sie mit einer Agentur zusammen, die Ihre Indentität versteht und nicht mit einer, die irgendwelche Trends verkaufen will.

 
Für eine erfolgreiche Umsetzung sind am Wichtigsten  die Mitarbeitenden im Unternehmen selbst, die Kader, die Geschäftsleitung, der Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat als Strategiegremium muss sich der "Digitalisierung" bewusst sein und sie vorantreiben. Dazu ist unabdingbar: ein VR-Mitglied muss profunde Kenntnisse in diesem Bereich aufweisen. Die "Digitalisierung" als Geschäftsfeld gehört ebenso in die Geschäftsleitung. 
 
Zusätzlich werden Mitarbeitende benötigt, die sich für den Wandel interessieren, aktiv Entwicklungen verfolgen und fähig sind, die Thematik zu verstehen und zu vermitteln.

Und welche die notwendigen Informationen bekommen, die sie in den Social Medien verwenden dürfen.

Kurz: solche die sich als Fürsprecher des Unternehmens eignen.
Wir und unser internationales Netzwerk haben das Know-how, digitale Trends und Innovationen zu verstehen und sie richtig einzusetzen. Diese Voraussetzungen ermöglichen neue Umsätze zu generieren.